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Unterstützte Kommunikation für Kinder

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Kommunikation ist ein menschliches Grundbedürfnis. Nur wer in der Lage ist, seine Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse mitzuteilen, kann aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Kinder, die aufgrund von schweren cerebralen Bewegungsstörungen, bestimmten genetischen Syndromen und komplexen Entwicklungsstörungen nicht sprechen können, müssen auf das wichtigste Ausdrucksmittel verzichten – die Sprache.

Die Sprachtherapie setzt für den Spracherwerb, die Sprache und Kommunikation der kleinen Patienten alternative Kommunikationsmöglichkeiten ein. Je nach individuellen Fähigkeiten der Kinder werden etwa lautsprachbegleitende Gebärden, Foto- und Symbolkarten verwendet. Eine weitere Möglichkeit stellen elektronische Kommunikationshilfen dar. Studien belegen, dass deren Einsatz in Kombination mit Gebärden das Verstehen von Sprache und die kommunikativen Fähigkeiten verbessern.

Um ein Sortiment an unterschiedlichen technischen Kommunikationsmitteln am integrierten Sozialpädiatrischen Zentrum des Klinikums der LMU München zur Verfügung zu stellen, hat die Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung gemeinsam mit dem Hauner Verein gerne die Anschaffung der Geräte unterstützt. So können hier künftig Kinder lernen, sich auch ohne Sprache auszudrücken und ihre kommunikativen Fähigkeiten verbessern.

Info

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LANDDeutschland
STADTMünchen
ZEITRAUM2018

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